Das Symposium 2004
Das Programm zum Symposium hatte seine speziellen Besichtigungs- und Erlebnispunkte, die gegenüber den Vorjahren auch inhaltlich abgewichen sind. Es gab eine Besichtigung der Nagelschmiede in Sitzerath und diesmal ein Mittagessen in Tholey. Danach schloss sich eine Führung in der Abteikirche Tholey an.
Ein weiterer Programmpunkt im Lauf der Symposiumswoche war die Besichtigung und Führung der römischen Ausgrabungsstätte Wareswald. Sicherlich ein besonderer Höhepunkt für die Teilnehmer wurde die Fahrt ins Dreiländer – Eck. Darin einbezogen war eine Fahrt zur Saarschleife und die Besichtigung sowie das Mittagessen in der römischen Taverne der Villa Borg.
Ebenfalls erlebten die SchriftstellerInnen eine Multivisionsschau in der römischen Villa und machten Station in Schengen, Luxemburg, wo anlässlich des 25. Jahrestags des Europavertrages am Denkmal des Schengener Abkommens ein Stopp eingelegt wurde.
Eine Weinprobe beim Weingut Schmidt Weber in Perl bildete den Abschluss der Fahrt in eine geschichtsträchtige Region des Saarlandes.
Auch für dieses Symposium veranstaltete der Saarländische Rundfunk eine öffentliche Präsentation der Symposiumstexte, die viele Erlebnisse während der Woche in der Bosener Mühle reflektierten.
